As Tony Robbins would put it:
"Combining the Science of Achievement and the Art of Fulfillment."

Über David Widnig

Ich komme aus dem Leistungssport und spielte Eishockey beim EC KAC, wo ich als Captain der U18 und U20 Verantwortung übernehmen durfte. Ein prägender Abschnitt war meine Zeit in den USA, in der ich insbesondere Offenheit, Selbstständigkeit und Weitblick entwickelte.

Anschließend studierte ich Management & Recht am Management Center Innsbruck und schloss mit dem Bachelor ab. Während des Studiums gründete ich meine erste Firma, eine digitale Marketingagentur mit Fokus auf Facebook-Werbeanzeigen.

Beruflich führte mich mein Weg danach in die Steiermärkische Sparkasse, wo ich als Gründerberater tätig war und Gründerfinanzierungen verantwortete. Dabei stand für mich neben der wirtschaftlichen Prüfung stets auch die Umsetzbarkeit in Bezug auf die Person hinter dem Projekt im Mittelpunkt.

Parallel absolvierte ich die Ausbildung zum Systemischen Coach. Diese Verbindung aus persönlicher Entwicklung und Unternehmertum bildet bis heute das Fundament meiner Arbeit und mündete unter anderem in zwei Arbeitsbüchern, die Persönlichkeits- und Geschäftsmodellentwicklung zu einem durchgängigen Prozess verbinden.

Zudem unterrichte ich als Gastlektor im Masterstudiengang Digital Entrepreneurship an der FH JOANNEUM das Fach Digital Marketing und Market Research.

Warum es Startup Rockstars gibt
Eine Frage höre ich immer wieder: „Kann man mit Leidenschaft wirklich Geld verdienen oder sollten manche Dinge einfach ein Hobby bleiben?“ Meine ehrliche Antwort lautet: Nicht jede Leidenschaft ist dafür gemacht, zur Haupteinnahmequelle zu werden. Ich habe das selbst erlebt.

Meine Freundin und ich lieben Musik und teilen eine große Freude an Innendesign. Als wir 2020 unsere Wohnung in Graz einrichteten, entstand daraus die Idee für „Are & Be“ – musikalisch inspirierte Designermöbel. Ich war fasziniert von dem Gedanken, Musik sichtbar und greifbar zu machen. Also entwarf ich eine Trompetenlampe, einen Snaredrum-Beistelltisch und ein Klavier-Bücherregal.

Der Aufwand für die Herstellung dieser Stücke war enorm, entsprechend hoch musste der Preis sein. Die Verkaufszahlen waren okay, aber weit entfernt von dem, was es für ein tragfähiges Unternehmen gebraucht hätte. Das war jedoch nicht der entscheidende Grund, warum ich das Projekt schließlich auf Eis legte.

Der Wendepunkt kam an einem ganz gewöhnlichen Nachmittag im Studio, als mich plötzlich ein Gedanke traf: „Das hier bin nicht ich.“ Ich bin ein zutiefst sozialer Mensch. Ich blühe auf, wenn ich mit Menschen arbeite, Reaktionen spüre und sehe, wie bei jemandem ein Knoten aufgeht.

In diesem Moment wurde mir klar, dass dieses Spielfeld nicht zu meinen Stärken passt. Also habe ich meinen Fokus wieder konsequent auf die Arbeit mit Menschen gelegt. Und genau daraus ist die Startup Rockstar Formel entstanden: Ein System, das Gründer dabei unterstützt, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das zur eigenen Persönlichkeit passt und gleichzeitig am realen Bedarf des Marktes anknüpft.